Oracle Datenbankadministration Workshop II

In diesen Test werden die Voraussetzungen für die Kurse Oracle Database 10g Administration Workshop II und Oracle Database 11g Administration Workshop II überprüft.

Zugehöriges Seminar:

  • Frage 1: Wie sollte man die Redo Log Dateien am besten auf mehrere Datenträger verteilen? Ihre Datenbank verfügt über drei Redo Log Gruppen mit jeweils drei Membern. Sie verfügen über zwei Festplatten HD1, HD2 und HD3
    (Bitte wählen Sie 1 Antworten)
  • Man legt jede Gruppe, also Member der der Gruppe 1 auf HD1. Alle Member der Gruppe 2 auf HD2 und alle Member der Gruppe 3 auf HD3.
  • Man legt alle Dateien auf eine Festplatte.
  • Man kann die Member und Gruppen beliebig auf die Festplatten HD1, HD2 und HD3 verteilen.
  • Man verteilt die von jeder Gruppe ein Member auf Festplatte HD1 und die anderen Member auf HD2 und HD3.
  • Frage 2: Was macht der Hintergrundprozess Log Writer (LGWR)?
    (Bitte wählen Sie 1 Antworten)
  • Er schreibt die Daten aus den Redo Log Buffer in die Redo Log Dateien.
  • Er schreibt die Daten aus den Redo Log Buffer in die Redo Log Dateien und in den Undo-Tablespace.
  • Er synchronisiert den Redo Log Buffer mit den Undo-Tablespace.
  • Er schreibt und liest die Daten aus den Redo Log Buffer in die Redo Log Dateien.
  • Frage 3: Welche Aussagen über die Control-Dateien einer Oracle-Datenbank sind korrekt?
    (Bitte wählen Sie 3 Antworten)
  • Die Control-Dateien müssen immer alle vorhanden und identisch sein, damit die Datenbank gestartet werden kann.
  • Control-Dateien kann man im Zustand mount ändern.
  • Die Control-Dateien können mit den Befehl ALTER DAZABASE BACKUP CONTROLFILE TO TRACE erzeugt werden.
  • Control-Dateien enthalten Informationen über die Initialisierungsparameter.
  • Control-Dateien kann man im Zustand nomount ändern.
  • Man kann unterschiedliche Versionen von Control-Dateien (z.B. aus einen Backup) gleichzeitig einsetzen.
  • Frage 4: Welche Rolle hat unter Oracle die Eigenschaft das der Benutzer gleichzeitig die Systemberechtigungen UNLIMITED TABLESPACE?
    (Bitte wählen Sie 1 Antworten)
  • Die Rolle IMP_FULL_DATABASE.
  • Die Rolle Connect.
  • Die Rolle RECOVERY_CATALOG_OWNER
  • Die Rolle Resource.
  • Frage 5: Welche Aussagen treffen auf das automatische Undo-Management von Oracle zu.
    (Bitte wählen Sie 2 Antworten)
  • Der Initialisierungsparameter undo_retention sollte mindestens auf die Dauer des längsten SELECT's gesetzt werden.
  • Eine Datenbank kann im Notfall ohne Undo-Tablespace laufen.
  • In einer Datenbank gibt es immer nur einen aktiven Undo-Tablespace.
  • Der Initialisierungsparameter undo_rentention muss mindestens auf eine Stunde gesetzt.
  • Frage 6: Welche Funktion hat der temporäre Tablespace in einer Oracle Datenbank?
    (Bitte wählen Sie 1 Antworten)
  • Der Tablespace ist eine Art SWAP-File wenn der Hauptspeicher für die SGA nicht ausreicht.
  • Der Tablespace wird vom RMAN für das zwischenspeichern von Daten verwendet.
  • Der Tablespace wird für Sortiervorgänge genutzt.
  • Der Tablespace wird von temporären Tabellen genutzt.
  • Frage 7: Welche Hintergrundprozesse gibt es in Oracle?
    (Bitte wählen Sie 3 Antworten)
  • DBWR (Database Writer)
  • RMON (Recovery Monitor)
  • OMON (Object Monitor)
  • ARC (Archivierung)
  • EEMON (Error Event Monitor)
  • CKPT (Checkpoint)
  • Frage 8: Wie kann man den Archivelog-Modus einschalten. Geben Sie die richtige Befehlsfolge vor.

    a.) ALTER DATABASE ARCHIVELOG;
    b.) shutdown immediate
    c.) startup mount
    d.) ALTER SYSTEM SET log_archive_dest_1='LOCATION=C:\archive' SCOPE=BOTH;
    e.) ALTER DATABASE open;
    (Bitte wählen Sie 1 Antworten)
  • d, c, b, a, e
  • d, b, c, a, e
  • c, d, e, b, a
  • c, a, e, d, b
  • Frage 9: Welche Dateinamen existieren bei Oracle Net?
    (Bitte wählen Sie 3 Antworten)
  • network.ora
  • listener.ora
  • tnsnames.ora
  • ldap.ora
  • ip.ora
  • server.ora
  • Frage 10: Welche Aussagen bzgl. Tablespaces in einer Oracle Datenbank ab Oracle 10g sind korrekt?
    (Bitte wählen Sie 3 Antworten)
  • SMALLFILE-Tablespaces könen aus mehreren Datendateien bestehen.
  • BIGFILE-Tablespaces können nur eine Datendatei besitzen.
  • Der SYSTEM Tablespace ist optional.
  • Die maximale Größe einer Datendatei in einen SMALLFILE-Tablespace beträgt 32 GB bei einer Blockgröße von 8 KB.
  • Temporäre Tablespaces enthalten temporäre Tabellen.
  • Frage 11: Wie heißen die zwei Initialisierungsparameter für die Flash-Recovery-Area?
    (Bitte wählen Sie 2 Antworten)
  • db_flash_recovery_dest_size
  • db_recovery_file_dest_size
  • db_flash_recovery_dest
  • db_recovery_file_dest
  • db_flash_recovery_area_dest
  • db_flash_recovery_area_dest_size
  • Frage 12: Mit welchen Befehl kann man den Benutzer Scott die Systemberechtigung CREATE VIEW erteilen? Beachten Sie Scott soll die Rechte an andere Benutzer weitergeben dürfen.
    (Bitte wählen Sie 1 Antworten)
  • GRANT CREATE VIEW TO SCOTT;
  • GRANT CREATE VIEW TO SCOTT RECURSIV;
  • GRANT CREATE VIEW TO SCOTT WITH GRANT OPTION;
  • GRANT CREATE VIEW TO SCOTT WITH ADMIN OPTION;
  • Frage 13: Sie möchten den Initialisierungsparameter open_cursors auf 350 setzen. Die Änderung soll erst nach dem nächsten Neustart des Datenbankservers stattfinden. Welcher Befehl ist richtig?
    (Bitte wählen Sie 1 Antworten)
  • ALTER SYSTEM SET open_cursors = 350 SCOPE = SPFILE;
  • ALTER SYSTEM SET open_cursors = 350 SCOPE = MEMORY;
  • ALTER SYSTEM SET open_cursors = 350 SCOPE = BOTH;
  • ALTER SYSTEM SET open_cursors = 350 SCOPE = START;
  • Frage 14: Für den Einsatz von DataPump benötigen Sie ein Directory-Objekt. Welche Befehlsfolge ist für die Erzeugung des Directory-Objekts DATA richtig? Es sollen alle User der Datenbank den vollen Zugriff auf das Directory-Objekt haben. Der Ordner für das Directory-Objekt heißt C:\daten.
    (Bitte wählen Sie 1 Antworten)
  • CREATE OR REPLACE DIRECTORY DATA AS 'C:\daten';
    GRANT READ ON DIRECTORY DATA TO PUBLIC;
  • CREATE OR REPLACE DIRECTORY DATA FOR 'C:\daten';
    GRANT READ,WRITE ON DIRECTORY DATA TO ALL USER;
  • CREATE OR REPLACE DIRECTORY DATA AS 'C:\daten';
    GRANT READ,WRITE ON DIRECTORY DATA TO PUBLIC;
  • Frage 15: Welche Caches liegen in der SGA?
    (Bitte wählen Sie 3 Antworten)
  • Redo Log Buffer
  • Small Pool
  • Data Dictionary Cache
  • C Pool
  • Virtual Pool
  • Library Cache